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Wir suchen ihn alle – den Schlüssel zum Glück, denn wir alle wünschen uns ein glückliches und erfülltes Leben. Ist es nicht so?

Der Schlüssel, um den es hier geht, ist keine materielle Sache, sondern eine besondere Form der Aufmerksamkeit – deine Achtsamkeit.

Was sich genau dahinter verbirgt und wie du es schaffst mit Hilfe von einfachen Achtsamkeitsübungen dein Leben positiv und nachhaltig zu verändern, das erfährst du hier:

  1. Was ist Achtsamkeit?
  2. Woher kommt die Achtsamkeitslehre?
  3. Warum ist Achtsamkeit gerade in der heutigen Zeit in aller Munde?
  4. Warum lohnt es sich Achtsamkeitsübungen in den Alltag zu integrieren?
  5. Wann und wo kann Achtsamkeit im Alltag angewendet werden?
  6. Die Achtsamkeitsübung für Anfänger

  1. Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit beschreibt einen Bewusstseinszustand, indem du frei von Wertung bist. Du nimmst den gegenwärtigen Moment so wahr wie er ist.

Lebst du achtsam, bist du im Hier und Jetzt verbunden mit deiner inneren Mitte. Du handelst authentisch, bist selbstsicher und bei klarem Verstand. So entfernst du dich von deinen Gedanken und lernst, dass

..dein Glück und deine Lebensfreude nicht von äußerlichen Einflüssen bestimmt ist.

Mit zunehmender Achtsamkeit steigerst du dein Wohlbefinden und entwickelst die Fähigkeit mit Ruhe und Gelassenheit herausfordernde Situationen zu meistern. Du bist stabil gegenüber emotionalen Belastungen und fühlst dich stressvollen Situationen gewachsen, da du Zugang zu deinen inneren Ressourcen hast.

  1. Woher kommt die Achtsamkeitslehre?

Die Lehre der Achtsamkeit stammt aus dem zweieinhalbtausend Jahre alten ‚Satipatthana-Sutra‘. Die Lehren des Buddhismus. Im Buddhismus ist die Achtsamkeit eine Lebensweise. Eine Haltung, die besonders in der Praxis der Meditation anklang findet.

Ende der 1970er Jahre brachte der an der University of Massachusetts lehrende Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn das Konzept der Achtsamkeit erstmals in den Westen. Er entwickelte das medizinische Achtsamkeitstraining MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction), Stressbewältigung durch Achtsamkeit.

Jon Kabat-Zinn hat seine Erfahrungen als praktizierender Schüler des Buddhismus festgehalten und erkannte die besonders heilsamen Auswirkungen der achtsamen Lebensweise:

  • den äußerst klaren Verstand zur Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments – den Zugang der inneren Ressourcen
  • die Kraft und Ruhe im Herzen
  • die Fähigkeit den Geist zu stabilisieren
  • die Transformation negativer Gedanken
  • das Erlernen von Mitgefühl, Akzeptanz und Toleranz – das Manifestieren von positiven Affirmationen

Du willst noch mehr erfahren? Die besten Bücher von Jon Kabat-Zinn zum Thema Achtsamkeit findest du hier:

  1. Warum ist Achtsamkeit gerade in der heutigen Zeit in aller Munde?

Gerade unsere Generation ist übermäßigem Stress ausgesetzt und will sich mit Hilfe von Achtsamkeit davon lösen und zu einem besseren Leben verhelfen.

Durch den Überfluss an Informationen und äußeren Einflüssen fühlst du dich erschlagen, erdrückt und findest dich in deinem eigenen Leben oftmals nur schwer zurecht.

Der enorme Leistungsdruck in Schulen, Universitäten und bei der Arbeit führt unterbewusst zu Stress.

Symptome wie innere Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten oder Desinteresse sind erste psychische Anzeichen, dass dein Körper gegen Stress ankämpft. Nicht selten ruft Stress auch körperliche Nachwirkungen hervor, z.B. in Form von Bluthochdruck, Magen- und Darm-Problemen und anhaltendem Unwohlsein.

Auch Ängste, Depressionen und Burnout zählen in den letzten Jahren zu den typisch fortgeschrittenen Reaktionen des Geistes, um Stress zu verarbeiten und ihm gezwungenermaßen Ruhe zu verschaffen.

  1. Warum lohnt es sich Achtsamkeitsübungen in den Alltag zu integrieren?

Achtsamkeitsübungen sind Techniken zur Reduktion von Stress. Stress entsteht in deinem Kopf. Es sind die Gedanken, die ständig im Fluss sind, überhand nehmen und ein Gefühl von Unruhe entstehen lassen. Sie engen dich ein, sind stetig präsent, verunsichern dich und machen dich im schlimmsten Fall krank.

Achtsamkeit kann dir dabei helfen dich präventiv davor zu schützen oder auch dich selbst zu heilen.

Mit Übungen zur Achtsamkeit lernst du dein Leben positiv und nachhaltig zu verändern.

Du entwickelst eine offene und gleichmütige Einstellung gegenüber deinen Gedanken, wie sie in deiner Wahrnehmung, deinem Bewusstsein auftreten und akzeptierst sie wie sie sind.

Zu den Gedanken gehören auch Emotionen wie Angst, Wut, Trauer, Freude und Euphorie. Gedanken und auch Emotionen werden durch Bewertungen deines Geistes geleitet. Du nimmst sie ohne Urteil an und wirst zum Beobachter deines Selbst. Je mehr du zum Beobachter wirst, desto schneller ziehen die Gedanken vorüber und der heftige Sturm beruhigt sich. Die Gedanken werden leiser und auch prägende Emotionen wie Panik und Trauer werden akzeptiert und können besser verarbeitet werden.

Mit Achtsamkeit nimmst du den Moment frei von Bewertung wahr. Dein Horizont erweitert sich und du erhältst unvoreingenommen einen weiten Blick auf das große Ganze. Das verhilft dir leichter aus schwierigen Situationen zu finden und dich von beengenden Themen zu lösen. Diese Leichtigkeit reduziert dein Stressbefinden und du fühlst dich ingesamt wohler.

Der Zustand ist der Schlüssel, der maßgeblich zu deinem Empfinden beiträgt glücklich und zufrieden zu sein.

Ein achtsames Leben hat viele positive Faktoren:

  • Du lernst dich selbst wie nie zuvor kennen.
  • Du fühlst dich ausgeglichen, schwer bringt dich nur etwas aus der Balance.
  • Du bist Selbstsicher durch deinen klaren Verstand.
  • Du weist was du willst und fühlst was gut für dich ist.
  • Deine Werte und Prioritäten sind eindeutig festgesetzt
  • Du arbeitest effektiv und bist erfolgreich indem was du tust
  1. Wann und wo kann Achtsamkeit im Alltag angewendet werden?

Achtsamkeit ist ein Tool deines Bewusstseins, welches du immer bei dir hast. Du kannst es anwenden wann und wo immer du willst, im Hier und Jetzt. Besonders effektiv veränderst du dein Leben, wenn du verinnerlicht hast, achtsam dem Moment gegenüber zu sein.

Du im Einklang mit Körper, Geist und Seele.

Achtsamkeit im Alltag zu integrieren hilft dir genau diese drei grundlegenden Bausteine deines Seins miteinander zu verbinden. Du verstehst den Moment umfassend wahrzunehmen, deine Sinne einzusetzen, zu erleben und zu genießen.

Spiele mit deiner Wahrnehmung und schenke Dingen deine Aufmerksamkeit. Achte beim Frühstücken auf den intensiven Geschmack der frischen Erdbeeren. Lausche beim Spaziergehen der Natur, höre die Vögel zwitschern, den Wind pfeifen, das Wasser rauschen.

Sei neugierig beim Schlendern durch das belebte Viertel in deiner Stadt, beobachte bewusst Dinge um dich herum. Entdecke wie farbenfroh und energiegeladen deine Umgebung sein kann. Du kannst deinen achtsamen Lebensstil auf nahezu alle Bereiche deines Lebens übertragen.

Das beginnt schon bei ganz grundlegenden Dingen, z.B. bei deiner Ernährung. Angenommen ein fester Bestandteil deiner Morgenroutine ist die obligatorische Tasse Kaffe. Kaffe ist ein Genussmittel. Doch wann hast du das letzte Mal eine Tasse bewusst mit Genuss getrunken?

Auch in der Partnerschaft oder beim Umgang mit deiner Familie kannst du in kleinen Schritten stetig deinen Achtsamkeits- Horizont erweitern und erfährst dabei völlig neue Aspekte. Das hilft dir zu entschleunigen und die Schönheit des Moments zu erkennen.

  1. Die Achtsamkeitsübung für Anfänger

Jeder von uns hat ihn, den Schlüssel zum Glück.

Die Wahrnehmung, um der es bei der Achtsamkeit geht, lässt sich mit einfachen Übungen leicht erlernen. Es geht darum sich dem Moment bewusst zu werden und dem anzunehmen was genau jetzt um dich herum passiert und was in dir selbst geschieht.

Die Basis von Achtsamkeit ist bereits auch schon die erste Übung: der Atem. Wir alle tun es, immer und zu jeder Zeit doch nur wenige male tun wir es wirklich bewusst. Dabei sagt der Atem vieles über uns aus und hat die Eigenschaft Klarheit zu schaffen. Ist dein Atem im Moment flach, schnell, intensiv, lang, rau, weich?

Nimm dir einen Augenblick, atme ein paar Male tief bewusst ein und aus. Lass beim Ausatmen all deine Power und Anspannung raus und beim Einatmen füllst du den Platz mit neuer, frischer Energie.

Nimm Abstand vom aktiven Atmen und lass es zu einer Selbstverständlichkeit werden, die du nur noch von oben herab beobachtest. Lass deinen Atem fließen und lass dich mitnehmen in die tiefen deines Körpers.
Erkenne wie das bewusste Beobachten deines Atems dich beruhigt und deinen Geist zur Ruhe bringt.

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