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Was kommt dabei heraus, wenn Du Gemüse und Obst in knalligen Farben mit anderen vollwertigen Lebensmitteln und einer stylischen Küchenschüssel kombinierst? Auf jeden Fall ein handfester Foodtrend.

Denn eins ist klar: Die sogenannten Buddha Bowls stehen bei Bloggern und Ernährungsseiten – besonders in den USA – hoch im Kurs. Die leckeren Schüsselgerichte sehen nämlich nicht nur gut aus, sondern sie verbessern auch Deinen Ernährungsstil und wirken sich positiv auf Deine gesamte Gesundheit aus.

Alle wichtigen Infos und Anregungen zu Buddha Bowls findest du hier:

  1. Was sind Buddha Bowls?
  2. Was hat die Buddha Bowl mit Buddha zu tun?
  3. Warum die Buddha Bowl gut für Dich ist
  4. Damit punktet die Buddha Bowl
  5. Meal Prep und die Buddha Bowl
  1. Was sind Buddha Bowls?

Ganz simpel zusammengefasst, sind Buddha Bowls einfache und gesunde Gerichte, die in einer Schüssel angerichtet werden. Ein festes Rezept gibt es eigentlich nicht.

Lass Deiner Kreativität und Deinem Geschmack freien Lauf!

Dabei spielt es keine Rolle, ob Du die Zutaten kochst oder roh in Deine Bowl tust.

Sollte Dich diese Freiheit etwas überfordern, dann habe ich eine kleine Hilfe für Dich. Bei den Bowls sollte das Verhältnis der Nährstoffe in etwa der 40-30-20-10-Regel folgen. Das bedeutet, dass Deine Buddha Bowl im Idealfall zu

  • 40 Prozent aus Vitaminen
  • 30 Prozent Proteinen
  • 20 Prozent Kohlenhydraten und zu
  • 10 Prozent aus gesunden Fetten

besteht. Diese Regel ist aber nicht in Stein gemeißelt. Bei Deinen Schüsselgerichten tobst Du Dich nach Belieben aus.

Du bist zum Beispiel gerade dabei ein wenig Muskelmasse aufzubauen? Dann verringerst Du einfach die Kohlenhydrate und haust mehr proteinhaltige Lebensmittel in die Schüssel. Wenn Du vegan lebst, dann verzichtest Du beim Zubereiten auf tierische Produkte und zauberst Dir eine Vegan Bowl.

  1. Was hat die Buddha Bowl jetzt mit Buddha zu tun?

Was der rundliche asiatische Gott mit dem Zubereiten von Essen in Schüsseln zu tun hat, habe ich mich im ersten Moment auch gefragt. Das Internet bietet verschiedene Antworten auf diese Frage.

Der erste Lösungsansatz ist extrem simpel, aber gleichzeitig naheliegend.

Schau Dir Deine fertige Bowl doch mal genau an! Das leicht aufgetürmte Essen in der runden Schüssel erinnert ein wenig an das kleine Wohlstandsbäuchlein, das der Buddha mit sich herumträgt. Ob das der Wahrheit letzter Schluss ist? Ich würde es mir wünschen!

Die zweite Antwortmöglichkeit ist deutlich fundierter.

Sie geht zurück auf eine ritualisierte Form der Ernährung, die aus dem Zen-Buddhismus stammt und sich besonders mit der Vollwertigkeit und dem Respekt vor dem eigenen Körper identifiziert. Bei diesem Ritual wird aus unterschiedlich großen Schüsseln gegessen. Die größte Schüssel aus diesem Set wird grob übersetzt als Buddha Bowl bezeichnet.

  1. Warum ist die Buddha Bowl so gut für Dich?

Eine Buddha Bowl ist schnell gemacht und versorgt Dich trotzdem mit allen wichtigen Nährstoffen. Das macht sie zu einer ausgewogenen Alternative.

In den meisten Bowls dient Gemüse als Grundlage.

Ob Du nun Möhren, Paprika, Salat oder Gurken in der Schüssel verarbeitest, bleibt Dir überlassen. Hier kannst Du ruhig auch out-of-the-box denken und mal etwas Neues ausprobieren. Fakt ist aber, dass im Gemüse eine Menge Vitamine und Mineralstoffe stecken. Das tut Deinem Körper auf jeden Fall gut.

Proteine holst Du Dir über Hülsenfrüchte wie Linsen oder auch durch Pilze. Gehören tierische Produkte zu Deinem Speiseplan, kannst Du hier natürlich auch auf Eier oder Fleischprodukte setzen.

Sollte das für Dich alles zu langweilig sein, dann machst Du einfach einen Abstecher in die Hawaiianische Küche und verfeinerst die Bowl mit etwas rohem Fisch. Dann wird die Buddha Bowl zwar zur Poke Bowl, aber das Prinzip bleibt in etwa das Gleiche. Gesund ist nämlich auch die Alternative mit Fisch.

Mit Kartoffeln, Nudeln oder Reis verpasst Du Deiner Buddha Bowl die nötigen Kohlenhydrate, die Dein Körper braucht um leistungsfähig zu bleiben. In dieser Kategorie bewegen sich auch sämtliche Getreidesorten. Dinkel oder Hafer dürfen also auch auf die Einkaufsliste.

Für die gesunden Fette greifst Du im Idealfall zu Nüssen oder zur Trendfrucht Avocado.

  1. Damit punktet die Buddha Bowl

Welche Zutaten Du auswählst und welche Mengen letztlich in der Schüssel landen, entscheidest Du. Genau darin liegt ein enormer Pluspunkt der stylischen Schüsselgerichte. Sie sind extrem vielseitig. Das bezieht sich sowohl auf die Zutaten und Inhaltsstoffe, als auch auf die Art der Zubereitung.

Du hast beispielsweise die Möglichkeit bei den Zutaten auf saisonale Gemüsesorten oder Früchte zurückzugreifen. Im Sommer bieten sich Tomaten an und im Herbst verarbeitest Du zum Beispiel einen kleinen Kürbis. In mundgerechte Stücke geschnitten und auf einem Blech ein wenig angeröstet kommt der Kürbisgeschmack erst so richtig zur Entfaltung.

So stimmst Du Dein Essen ganz nebenbei auch noch auf aktuelle Trends ab.

Aber auch Reste wirfst Du einfach mit in Deine Bowl. Du hast gestern leckere Pasta mit Pesto zubereitet, aber nicht komplett aufgegessen? Rein damit! Die weiteren Zutaten wählst Du so aus, dass alles geschmacklich zueinander passt und Du hast ein leckeres Essen für die Mittagspause.

  1. Meal Prep und die Buddha Bowl

Bei der Vorbereitung für eine leckere Buddha Bowl bleibst Du komplett flexibel. Du kannst den Meisterkoch in Dir frei lassen und sämtliche Küchenutensilien einsetzen, die Dir zur Verfügung stehen.

Easy geht aber auch: Dein Equipment besteht nur aus einem Schneidbrett, einem Messer, einer Gabel und einem Löffel? Kein Problem. Eine vegetarische Bowl bekommst Du selbst mit wenigen Küchen Utensilien in kurzer Zeit fertig.

Falls Du der Meal-Prep-Typ bist lassen sich Deine Buddha-Bowl-Pläne ganz geschmeidig in Deine Abläufe integrieren. Gemüse und Nüsse schneidest Du klein, portionierst sie und verwendest sie dann auch noch ein bis zwei Tage später für eine Bowl. Dieses Prozedere kannst Du zum Beispiel auch mit Reis oder Nudeln machen. Hier gilt nur, dass die Zutaten nicht länger wie zwei Tage im Kühlschrank gelagert werden sollten.

Auch für Kurzentschlossene bietet eine Buddha Bowl die perfekte Alternative zum Fast Food. Sollte der Wecker morgens aus irgendeinem Grund viel zu spät klingeln, dann dauert das Schneiden und Zusammenwürfeln der Bowl-Zutaten nämlich keine Ewigkeit. Ein paar Minuten und ein paar gezielte Schnitte und Griffe reichen aus für ein leckeres Essen.

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