Morgenroutine
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Mit unseren 5 Ideen zur Morgenroutine wird dein Start in den Tag perfekt. Wir setzen mit unserer Morgenroutine auf positive Vibes, Entspannung und den Einklang mit deinem Körper und Geist für einen gesunden und stressfreien Tagesbeginn. 

Das Erste was du morgens siehst ist die wiederkehrende Snooze Funktion deines Smartphones, die dich direkt in eine schlechte Stimmung, Stress und Hektik verfallen lässt? Damit ist jetzt Schluss! 

So gestaltest du eine langanhaltende & gesunde Morgenroutine:

Morgenroutine5 Ideen für deine Morgenroutine

Das sind unsere ganz persönlichen Tipps und Ideen für eine mögliche Morgenroutine. Probiere es aus, ob es auch zu dir passt. Achte darauf, wie du dich fühlst und inwiefern sich etwas verändert. Passe die Punkte beliebig an deine Bedürfnisse an.

Lass dich vom Tageslicht wecken

Die wichtigste Voraussetzung für einen entspannten Start in den Tag ist ein erholsamer Schlaf. Fast genauso wichtig ist allerdings die Art und Weise wie du aufwachst. Besonders sanft ist die Möglichkeit sich vom Tageslicht wecken zu lassen und mit der Sonne aufzustehen. 

Dabei musst du nicht zwingend mit offenen Gardinen oder Rollläden schlafen – oder wirklich zum Sonnenaufgang aufstehen. Ein Gadget, welches dir dabei helfen kann mit der Sonne aufzustehen, ist der Tageslichtwecker. Dieses Gerät orientiert sich an der aufgehenden Sonne und weckt dich deshalb nicht mit einem permanenten Alarmsignal, sondern viel subtiler mit der Simulation des Tageslichts.

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Währenddessen schläfst du zwar weiter, allerdings nehmen deine Rezeptoren unterbewusst die Arbeit auf und spüren, dass es bald Zeit zum Aufstehen ist. 

Positive Affirmationen: Dankbarkeit & Achtsamkeit üben

Das Buch zur Morgenroutine

Dankbarkeit und Achtsamkeit ist der Schlüssel zum Glück. Am besten üben kannst du das mit positiven Affirmationen, die du täglich in einem Journal festhältst. In diesem Tagebuch schreibst du nicht willkürlich deine Gedanken oder Erlebnisse auf, sondern setzt dich vielmehr mit den immer gleichen Themen auseinander, die dich weiterbringen. Und das Ganze kostet dich drei Minuten am Morgen und drei am Abend.

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Das 6-Minuten-Tagebuch beruht auf einer simplen Theorie: Sei dankbar, sei glücklich. Zahlreiche Studien belegen, dass Dankbarkeit der Schlüssel zum Glück ist. Der Trick: Du benötigst 66 Tage, um dein Gehirn umzuprogrammieren. Wenn du dich jeden Tag aufrichtig fragst, wofür du eigentlich dankbar bist, führst du auf lange Sicht ein zufriedenes und achtsames Leben.

Die Idee dabei ist, dass du jeden Morgen als erstes dein Tagebuch zur Hand nimmst und dein Bewusstsein mit positiven Gedanken fütterst. Du konzentrierst dich auf dich und deine Emotionen. Diese Energie kann dich durch den Tag tragen. 

Sanftes Dehnen und Meditation: Yoga am Morgen

Yoga am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Ja, so einfach kann es sein – du musst es nur zulassen und tatsächlich auch tun. Mit Yoga kümmerst du dich um dich und nicht um andere. Hier kannst du deinen Emotionen und Gedanken den Platz bieten, den sie brauchen, um dich mit ihnen  auseinander zu setzen. Nur so kannst du akzeptieren was ist und dich voll und ganz auf den Moment einlassen.

Dabei ist es egal, ob du mit dem Sonnengruß den Tag beginnst und deinen Körper sanft dehnst oder dich in der Meditation mit einer Atemtechnik entspannst und voller Bewusstsein in den Tag startest. Hier findest du eine beruhigende Atemtechnik, das Nadi Shodhana, zum nachmachen.

Willst du dich lieber leicht bewegen und deinen Körper dehnen und mobilisieren, kannst du mit mir den Sonnengruß üben:

Warmes Wasser für die Verdauung am Morgen

Warmes Wasser ist besonders gut für die Verdauung am Morgen. Ein Glas ist dabei perfekt, um deinen Kreislauf in Schwung zu bringen und deinen Körper von innen heraus zu reinigen. Versuche auch den Kaffeegenuss möglichst lange hinaus zu zögern – bis zum Vormittag im Büro oder gar bis zum zum Wochenende.

Das gilt übrigens auch für die erste Mahlzeit des Tages. Warme Frühstückskreationen, wie Porridge, kann dein Körper am frühen Morgen besonders gut verdauen. 

Körperpflege: Zahnreinigung und Co.

Aus dem Ayurveda kannst du dir einige wertvolle Morgenrituale aneignen. Besonders das Ölziehen mit Kokosöl hat es mir angetan. Damit reinigst du nicht nur deinen Mundraum und ziehst Bakterien und damit verbundene Entzündungsstoffe aus dem Mund, sondern bekommst mit dem Kokosöl auch nach und nach weißere Zähne. 

Für das Ölziehen nimmst du etwa einen Esslöffel Öl in deinen Mund und ziehst es durch deine Zähne. Im besten Fall ziehst du das Öl etwa 10 Minuten ohne es dabei runter zu schlucken. In dem Öl befinden sich nämlich Bakterien, die du durch das Öl ausscheiden und nicht wieder einnehmen möchtest. Spucke das gezogene Öl deswegen in ein Stück Klopapier und schmeiße es im Restmüll weg. 

Danach kannst du deine Zähne wie gewohnt putzen. Hier nutze ich meist nur noch reines Wasser und keine weitere Zahncreme mehr. 

Das macht eine gute Morgenroutine aus

Was ist eine Morgenroutine überhaupt?

Eine Morgenroutine ist viel mehr als nur Aufstehen, Kaffee trinken und sich auf den Weg in die Arbeit machen. Es sind nützliche, auf dich abgestimmte Routinen, die den Ablauf der ersten Stunden nach dem Aufstehen zu einer Gewohnheit machen und dir den Start in den Tag vereinfachen. Damit gehst du jeden Tag richtig an. 

Mit welchen Intentionen du in den Tag startest, ist bedeutend für den Erfolg bevorstehender Aufgaben – und nicht nur das, eine gut durchdachte Morgenroutine hat auch positive Auswirkungen auf deine körperliche und mentale Gesundheit. 

MorgenroutineSo wichtig ist eine Morgenroutine

Verändere mit der Morgenroutine dein Energielevel, strotze voller Tatendrang und stecke dein Umfeld mit deiner guten Laune an. Du steigerst deine Produktivität und deine Leistungsfähigkeit nimmt zu. 

In den ersten Stunden nach dem Aufstehen spüren wir einen besonders hohes Energielevel. Mit der Morgenroutine haben wir die Chance mehr aus unserem Tag zu machen und diese Stunden voller Konzentration und Fokus für uns zu nutzen. 

So findest du deine Morgenroutine

Die eigene Morgenroutine zu finden und dann auch wirklich jeden Morgen durch zu ziehen, erfordert ein wenig Geduld, Disziplin und Kreativität. Es gibt zwar Ideen und Inspiration wie Sand am Meer, aber gerade bei der Morgenroutine solltest du sie für dich alleine zusammenstellen. Je individueller du sie gestaltest, desto mehr positive Effekte kannst du daraus ziehen.

Morgenroutine DankbarkeitProbiere dich aus, aber setze Prioritäten. Erledige die wirklichen wichtigen Dinge, die dir viel Perspektive bieten, zuerst. Egal ob Zuhause für dich, deine Gesundheit oder im Büro. Lasse zudem in den ersten 90 Minuten am Tag dein Handy auf der Seite liegen. Es ist tabu alle 5 Minuten das Handy zu checken, so wirst du nicht abgelenkt und kannst dich auf dich konzentrieren.

Tipps für Morgenmuffel

Du bist eher Langschläfer als Frühaufsteher? Du tust dich schwer gleich beim ersten klingeln des Weckers aus dem Bett zu kommen? Die Snooze Taste ist Morgens dein bester Freund?

Mit diesen Tipps lässt du den Morgenmuffel hinter dir und wirst voller Energie aus dem Bett steigen:

  • Gehe zu gleichen Zeiten ins Bett und stehe zu gleichen Zeiten auf
  • Lege schon am Vorabend deine Klamotten raus
  • Habe genügend Schlaf (zwischen 6 – 9 Stunden)
  • Finde deinen Wecker, der dich sanft aus dem Schlaf holt
  • Stehe direkt beim ersten Klingeln auf (kein snooze)
  • Strecke und dehne deinen Körper, lächle, sei dankbar und freue dich darauf was der Tag bringt

Hetz dich nicht und atme durch!

Ob du morgens einfach mehr Zeit für dich oder schlichtweg einen starken Kaffee brauchst, weißt du selbst am besten.. Wichtig ist nur: Setz dich nicht unter Druck und versuche wirklich bewusst die eine oder andere Sache zu verändern. Integriere Abläufe in deine Morgenroutine, die du im ersten Moment vielleicht sogar als befremdlich empfindest.

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