Fashionindustrie gegen Corona
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Mundschutz statt Mode, Schutzkittel statt Trenchcoat, Desinfektionsmittel anstatt Parfüm: BetterMyself zeigt, wie Mode- und Beautylabels im Kampf gegen das Coronavirus unterstützen.

H&M produziert Schutzkleidung für den Gesundheitssektor

Insbesondere im Gesundheitssektor gibt es nach wie vor weltweit Engpässe bei medizinischer Schutzkleidung. Produktionsteams der H&M Group arbeiten deshalb daran, Atemschutzmasken und Schutzkittel herzustellen.

Mit dieser Maßnahme will das schwedische Unternehmen die EU und Länder weltweit im Kampf gegen das Coronavirus unterstützen. Demzufolge will das Unternehmen in naher Zukunft Liefer- und Logistikkapazitäten insbesondere dafür einsetzen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit Schutzkleidung zu versorgen.

Armed Angels: Behelfs-Mundschutz für den guten Zweck

Nach dem Motto #flattenthecurve setzt sich unser Lieblingslabel für nachhaltige Mode für den Kampf gegen das Coronavirus ein. Deshalb gibt es bei Armed Angels jetzt Behelfs-Mundschutz aus Biobaumwolle (9 Euro/Stück). Pro verkaufter Maske spendet das Label 2 Euro an Ärzte ohne Grenzen.

Armed Angels Mundschutz
Foto: Armed Angels

Vom Runway in die Krankenhäuser: Prada macht Mundschutz

Auch Luxuslabels ergreifen im Kampf gegen Corona Initiative: so kündigte Prada an, 110.000 Atemschutzmasken sowie 80.000 Schutzanzüge in den eigenen Manufakturen und Produktionsstätten herzustellen, um damit italienische Krankenhäuser zu versorgen.

BeWooden.de

Wäschelabel MEY: Atemschutzmasken aus deutscher Produktion

Auch die deutsche Textilindustrie hilft jetzt im Gesundheitssektor. So erhielt der Wäschehersteller Mey Anfragen von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, mit der Bitte, Schutzkleidung zu produzieren.

Aus diesem Grund arbeitet das Unternehmen jetzt an der Produktion von Atemschutzmasken, die  Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden.

L’Oreál produziert Desinfektionsmittel und unterstützt Beauty-Betriebe in der Krise

Auch der Beauty-Riese L’Oreál stellt jetzt Desinfektionsmittel her, um es kostenlos in Apotheken, Krankenhäusern und Pflegeheimen zu verteilen. Auch freiwillige Helfer und Sozialarbeiter stattet das Unternehmen mit Handdesinfektionsmitteln aus. Des Weiteren hilft L’Oreál Friseursalons und Beauty-Betrieben mit Spendengeldern, um diese in Zeiten geschlossener Geschäfte und Ausgangsbeschränkungen zu unterstützen.

Handdesinfektionsmittel anstatt Luxus-Parfüm bei LVMH

In den Werken von LVMH entstehen eigentlich Düfte für Dior oder Givenchy. Jetzt stellt das Unternehmen die Produktion auf Desinfektionsmittel um, die sie französischen Gesundheitseinrichtungen kostenlos zur Verfügung stellt.

 

Egal ob Freizeit oder Daily Business: auf BetterMyself findest du Tipps und Inspirationen für produktives Arbeiten im Homeoffice, Fitness in den eigenen vier Wänden oder die coolsten Spiele für die Zeit daheim.