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Mit der Produktivität am Arbeitsplatz ist es so eine Sache. Und irgendwie wird es immer komplizierter diese zu bemessen. Denn durch die Digitalisierung verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben. Wir sind jederzeit erreichbar – unabhängig vom Aufenthaltsort.

Überraschung!

Die ständige Erreichbarkeit durch das Smartphone ist belastend. Wir schaffen es kaum noch zwischen Privatperson und dem Job-Ich zu unterscheiden, geschweige denn diese Rollen sauber voneinander zu trennen.

Diese Vermischung führt dazu, dass die Konzentration unweigerlich nachlässt. Denn im Prinzip sind wir nicht mehr 8 Stunden am Tag auf unseren Job fokussiert, sondern eigentlich rund um die Uhr. Und das geht natürlich zu Lasten der Motivation und der Produktivität.

Die böse Digitalisierung ist nicht an allem Schuld!

Aber es sind nicht nur Smartphones, die unserer Leistungsfähigkeit in die Quere kommen. Ganze 52 Prozent der Deutschen fühlen sich gestört, weil Kollegen im Laufe des Arbeitstages Fragen stellen – oder einfach mal quatschen wollen. Weitere 47 Prozent empfinden Meetings als unproduktiv und bezeichnen sie als reine Zeitfresser.

Du siehst: die böse Digitalisierung ist nicht an allem Schuld – auch der Mensch nervt! Ich habe ein paar Tipps für Dich, die Dir dabei helfen sollen produktiv zu sein. Du kannst zum Beispiel regelmäßig durchschnaufen und trotzdem Deine maximale Leistung abrufen. Dafür benötigst Du das eine oder andere Gadget, etwas Disziplin und die Bereitschaft Dich selbst zu belohnen!

Doch bevor es losgeht, ein kurzer Test, der prüft, ob Du aufmerksam bist!

  1. Techniken um Produktivität zu steigern? Du brauchst Struktur!

Dass Du nicht alles gleichzeitig machen kannst, weißt Du. Trotzdem ignorierst Du es – irgendwie klappt das schon. Falls Du es selber noch nicht gemerkt hast, gibt’s jetzt die bittere Pille: Nein. Das klappt nicht. Niemals.

Verabschiede Dich vom Multitasking! Dein Gehirn ist nicht darauf ausgelegt sich auf mehrere komplexe Sachverhalte gleichzeitig zu fokussieren. Deswegen entlaste Deinen Kopf und unterstütze ihn bewusst.

Die halbe Miete ist geritzt, wenn Du einen effektiven Weg findest, wichtige To-Do’s nicht zu vergessen. Wie oft rutschen Dir Aufgaben und wichtige Informationen durch, nur weil Du sie in irgendeiner verstaubten Ecke in Deinem Gehirn lagerst – und vergisst, sie wieder hervor zu kramen.

Es gibt Hilfe, es gibt Tools

Wenn in Deinem Job Projekte eine Rolle spielen, an denen gleich mehrere Personen beteiligt sind, lohnt sich ein Blick in die Welt der Projektmanagement-Tools. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit den folgenden Plattformen gesammelt!

Mit asana verpasst Du keine Deadline mehr!

  • Lege verschiedene Projekte an und lade nur die Leute ein, die an dem Projekt beteiligt sind
  • Du kannst verschiedene To-Do’s zuteilen und Deadlines – und entsprechende Reminder – festlegen
  • Jeder hat zu jeder Zeit Einsicht in die Projektübersicht – jeder übernimmt ein Stück Verantwortung

Jederzeit Live-Updates über Fortschritte mit Trello!

  • Teile komplexe Projektpläne in übersichtliche Registerkarten auf
  • Erhalte jeder Zeit Live-Informationen, wenn ein Projektpartner einen Fortschritt markiert
  • Kommuniziere direkt in der Übersicht mit Deinen Kollegen

Ciao E-Mail-Verkehr! Hallo Slack!

  • Slack reduziert den nervigen E-Mail-Verkehr
  • Kommuniziere gezielt – und zeitgemäß – mit allen Projektbeteiligten in Gruppen oder im Einzelchat
  • Die “Nicht-Stören-Funktion” hilft Dir beim Entspannen – erreichbar sein, wenn Du es willst

Falls Deine Motivation eine ganze harte Nuss ist, die Du knacken musst, sind diese Tools wohl erst Schritt Nummer Zwei. Was Du viel dringender benötigst, ist Disziplin. Teile Deine Zeit eiskalt ein: Zu Beginn Deines Arbeitstages legst Du fest, wie viel Zeit welche To-Do’s in Anspruch nehmen dürfen. Dabei kann Dir dieser Zeitwürfel helfen! Keine Stoppuhr, keine digitalen Timer. Einfach drehen, starten und effizienter werden!

  1. Schalte Musik an – und Nebengeräusche aus

Wenn Du zu den Menschen gehörst, die sich nicht konzentrieren können, wenn sie Musik hören, solltest Du diesen Punkt einfach skippen. An alle anderen: Darf ich vorstellen? Meinen persönlicher Lebensretter: Bluetooth-Kopfhörer mit Noise-Cancelling-Funktion!

Ich besitze zweifelsfrei das Talent mich tendenziell von jeder Kleinigkeit ablenken zu lassen – sei sie noch so unbedeutend. Geräuschreduzierende Kopfhörer lassen mich meine Umwelt vergessen, da sie das Gehör von der Umgebung abschirmen. Deswegen solltest Du Kopfhörer dieser Art nur im Büro tragen – und nicht etwa auf dem Fahrrad!

Dahinter steckt eine Technologie, die schon seit Jahrzehnten in der Luftfahrt verwendet wird. Ein kleines Mikrofon nimmt die Geräusche aus Deiner direkten Umgebung auf – und eliminiert sie durch den gezielten Einsatz von Anti-Schall. Wie das im Detail funktioniert, zeigt dieser Clip:

Mir persönlich hilft dieses Gadget dabei, mich komplett auf meine Aufgabe zu fokussieren. Ein kleiner Tipp: Meine Produktivität erreicht ihr Maximum, wenn ich Musik höre, in der kein Gesang oder sonstiger Text vorkommt. Meine Höchstleistungen erreiche ich mit dieser Techno-Playlist von Spotify. Ob das auch etwas für Dich ist? Probiere es aus!

Ich habe mir vor über einem Jahr ein Sennheiser-Modell aus der Produktreihe Momentum zugelegt und bin nach wie vor von der Qualität begeistert. Allerdings würde ich mich nicht nochmal für die On-Ear, sondern für die Over-Ear-Variante Sennheiser Momentum M2 AEBT Over-Ear entscheiden. Diese wirken optisch etwas überdimensioniert, üben aber keinen physischen Druck auf Deine Ohren aus – der nach einer gewissen Zeit sehr unangenehm werden kann – da sie Deine Ohrmuscheln komplett umschließen. Der Sound ist im Übrigen bei beiden Versionen exzellent!

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  1. Es gibt einen Trick: Gönn’ Dir eine Pause

Einmal durchatmen, Energie tanken und einfach kurz abschalten. Du musst für Dich herausfinden, welche Art von Pause diejenige ist, die für Dich funktioniert. Ich gehe zum Beispiel zwischendurch gerne vor die Tür. Raus aus dem Büro-Muff und ab an die frische Luft!

Mache Deine Kaffeepause zu etwas Besonderem

Klar gibt es auch Tage, an denen einfach keine Zeit da ist, um spazieren zu gehen. Aber auch in solchen Fällen musst Du genügend Breaks einbauen. Dabei kommt es in erster Linie nicht darauf an, was Du tust. Es ist nur wichtig, dass Du dich für eine kurze Zeit mit etwas völlig anderem beschäftigst.

Kaffee zum Beispiel! Ich habe meine Kaffeepause zu einem echten Ritual entwickelt. Ich trinke zwar gar nicht so viel davon. Dafür achte ich aber darauf, dass das Kaffeetrinken etwas Besonderes bleibt – und ich nicht einfach auf einen Knopf drücke und eine Maschine bediene.

 Ich bin ein großer Fan der Pressstempelkanne – oder in sexy: French Press. Für diese, besonders schonende, Art der Zubereitung ist es wichtig, dass Du

  1. grob gemahlenen Kaffee benutzt
  2. je nach Geschmack die Kanne mit einigen Löffeln Kaffee füllst
  3. siedendes Wasser oben drauf gießt und umrührst
  4. das Gebräu mindestens vier Minuten ziehen lässt

Du siehst: Das ist kein Hexenwerk. Da Du auf diese Weise den Kaffee selbst zubereitest, hast Du eine andere Beziehung zu diesem Getränk – Du bist achtsamer und genießt intensiver!

Der Vorteil der French Press: Du verschwendest keine Unmengen an Papierfiltern. Du benutzt immer wieder das gleiche, metallische Filtermaterial. Dieses kannst Du einfach in der Spülmaschine waschen. Sehr umweltfreundlich. Achte bei der Auswahl der French Press zusätzlich darauf, dass das Glas hitzebeständig und geschmacksneutral ist. So erhältst Du einen vollmundigen und aromatischen Kaffee – ein reineres Geschmackserlebnis ist fast nicht möglich!

Da es meinen Lieblingskaffee nur im Ladenverkauf vor Ort gibt, schau Dich einfach mal auf der Seite von Coffee Circle um. Dieser Shop setzt auf nachhaltige Produktion und faire Bezahlung. Darüber hinaus hast Du es mit richtigen Kaffee-Experten zu tun, die ihre Liebe zum Produkt und ihr Wissen mit Dir teilen. 

  1. Angenehme Notlösung für zwischendurch

Und wenn der Stress mit voller Wucht zuschlägt, die Deadlines aber unweigerlich näher rücken, dann muss eine Notlösung her. Gönn Dir einfach mal eine Auszeit – und lass Dich massieren.

Doch bevor Du verzweifelt versuchst, kurzfristig einen Massagetermin klarzumachen, hole Dir die Massage einfach ins Büro! Das Massagekissen von Naipo tut Deinem Nacken, Rücken und den Waden gut. Eine integrierte Wärmefunktion trägt zusätzlich Entspannung der Muskeln und Sehnen bei.

Dieses Produkt hat erstaunlich gute Kundenrezensionen erhalten. Wahrscheinlich auch aufgrund der Flexibilität. Du kannst es nicht nur im Büro benutzen, sondern auch zu Hause oder im Auto!

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