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Der Smoothie Maker Test 2020: Sie sind farbenfroh, sie sind lecker und am besten, sie sind gesunde Vitaminbomben. Die Rede ist von Smoothies.

Damit Du das Gemüse und Obst auch wirklich in eine trinkbare Form bekommst, haben wir einen Smoothie Maker Test gemacht. Denn gerade wenn Du Deinen Smoothie mit gefrorenem Obst oder hartem bzw. faserigem Gemüse zubereiten möchtest, kommt nicht jeder Smoothie Maker in Frage. 

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Du stehst auf Lecker und Gesund – das sind die besten Smoothie Maker im Test:

Welcher Smoothie Maker ist der beste? Unser Ranking

Unser Ranking soll Dir einen Überblick verschaffen, welcher Blender das perfekte Modell für Dich ist.

Vom Smoothie Maker bis zum Hochleistungsmixer findest Du Mixer, die verschiedenen Ansprüchen gerecht werden. 

Der Smoothie Maker Test: Worauf kommt es bei den Mixern an?

Du weißt bereits, was dir vorschwebt? Direkt zum Testergebnis kommst du hier!

Vor Deinem Kauf solltest Du zunächst klar differenzieren, was Dein Anspruch an den Smoothie Maker ist. Reicht es Dir, wenn Du ab und an mal einen Fruchtshake trinken kannst oder möchtest Du täglich in den Genuss kommen? 

Doll Dein Blender nicht nur Obst und Gemüse schön “smooth” bekommen, sondern im besten Fall auch andere Geräte ersetzen? Die gewünschte Leistung beeinflusst nämlich nicht nur die Größe und den Preis. 

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Quelle: pinterest.com

Egal, wofür Du Dich auch entscheidest – auf folgende Eigenschaften solltest Du bei jedem Smoothie Maker achten.

  • Größe und Format
  • Fassungsvermögen
  • Handling
  • Leistung
  • Messerschärfe
  • Mixdauer
  • Reinigung
  • Langlebigkeit
  • Lautstärke
  • Geschmackliches Endergebnis
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Genau nach diesen Kriterien haben wir auch den Smoothie Maker Test durchgeführt. So kannst Du nämlich besser abschätzen, welches Modell Deinen Ansprüchen gerecht wird und Dir die leckersten Smoothies zaubert – täglich oder ab und zu. 

Wir haben die Mixer mit zwei verschiedenen Rezepten getestet. Den Beeren Smoothie als Herausforderung für gefrorenes und hartes Obst und einen Green Smoothie mit viel faser- und cellulosereichem Gemüse.

Wir haben sozusagen die Endgegner von Smoothie Makern zur Hilfe geholt, um auch wirklich den besten Blender für Dich zu finden. 

Der Smoothie Maker Test 2020 – das ist der Better Myself Testsieger

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Der AEG MiniMixer SB 2700

Der AEG MiniMixer SB 2700 ist nicht nur ein Schnäppchen unter den Smoothie Makern, er ist auch der Testsieger im Better Myself Test. Kein anderer kleinmotoriger Blender konnte so schnell, so einfach und so leckere Smoothies mixen, wie das Modell aus dem Hause AEG. 

Der trapezförmige Motorblock ist aus silbernem Edelstahl und schwarzem Kunststoff und nur vorne in der Mitte ziert ein Power-Knopf das schicke Design. Oberhalb zeigen mir zwei kleine Symbole an, ob der Becher sicher mit dem Motorblock verbunden ist. Vier erhabene Füße geben dem Blender einen sicheren Stand und dem Motor Luft.

Wie mixt der Smoothie Maker von AEG?

In die recht kleine Öffnung der BPA-freie Tritan-Flasche gebe ich gefrorene Beeren und etwas Flüssigkeit. 300 Watt bringen die vier scharfen Klingen aus Edelstahl 23.000 Mal pro Minute, die brauch ich allerdings nicht mal, zum Tanzen und pürieren das gefrorene Obst klein und fein. Kein Stocken. Keine Stückchen – ein wirklich smoothes Ergebnis. 

Laut Hersteller sollte man auf harte Materialien, wie Nüsse oder Eiswürfel verzichten – generell sollte man für Pestos oder Nussmus auch eher zu einem Hochleistungsmixer greifen, um die Messer und den kleineren Motor nicht sofort zu schädigen. Für Smoothies, auch mit harten und gefrorenem Obst, eignet er sich aber wunderbar. 

Das Handling ist einfach: Möchte ich mixen, dann schraube ich den Messeraufsatz auf, möchte ich meinen Smoothie genießen, schraube ich den Getränkeverschluss auf. Auch beim Wenden und Schütteln bleibt die Flasche dicht. 

Toll ist außerdem, dass noch eine weitere 600ml Trinkflasche, so wie ein Kühlakku im Lieferumfang vorhanden sind.

Fazit: Der AEG MiniMixer SB 2700 bekommt 5 von 5 Sterne im Smoothie Maker Test

Füllen, mixen, genießen – So einfach kann das Leben mit dem richtigen Smoothie Maker sein. Der kleine Motor hat viel Power, ist angenehm laut bzw. leise und zaubert geschmeidige Smoothies in Rekordzeit. Der Motorblock lässt sich aufgrund seiner Größe schnell und einfach verstauen. 

  • Schlichtes Design
  • Kleines, leichtes Format
  • Leises Mixen
  • Smoothes Mixergebnis
  • Rekordzeit Mixen 
  • Sicherungsanzeige
  • 2 Gefäße aus BPA-freiem Tritan
  • Kühlakku
  • Mixt keine Nüsse, härteres Gemüse oder Eis klein

Hier kannst du den AEG Smoothie Maker kaufen

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Welche Alternativen eignen sich noch als Smoothie Maker? Unser Ranking

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Quelle: pinterest.com

Platz 2: Der WMF Kult X Smoothie Maker 

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Der Smoothie Maker von WMF ist der Amazon Bestseller – über 3.000 Smoothie Liebhaber empfehlen den Blender für die flüssigen Vitaminbooster. Und auch uns konnte der Mixer von WMF begeistern.

Der kleine Mixer ist schlicht, edel und überschaubar. Ein Mini-Standmixer und eine 2 in 1 Trinkflasche bzw. Mixgefäß sind im Lieferumfang enthalten. Der An- bzw. Ausknopf ziert den Sockel. Noch einfacher geht das Handling nicht. 

Der viereckige Motorblock ist verhältnismäßig klein und lässt sich schnell und einfach verstauen. Außerdem steht der Smoothie Maker, dank vier genoppter Füße, sicher.

Wie mixt der Smoothie Maker von WMF?

Die gewünschten Zutaten in den BPA-freien Mixbehälter geben und mit Flüssigkeit auffüllen. Die seitliche Skala hilft beim Dosieren. Den Aufsatz mit den Messern draufschrauben, umdrehen und in den 300 Watt starken Standmixer stecken und einrasten lassen. Start.

Verschiedene Stufen kann ich nicht einstellen, allerdings braucht es das auch nicht. Die vier scharfen Flügel-Messer aus Edelstahl schaffen 23.000 Umdrehungen in der Minute und pürieren alles klein. Auch das gefrorene Obst ist kein Problem.

Manchmal stockt er zwar ein bisschen, fängt sich aber schnell wieder. Anschließend kann ich den Aufsatz mit den Messern kurz abspülen oder sogar in die Spülmaschine stecken. 

  • Mein Tipp: Damit die Klingen länger scharf bleiben, mit der Hand spülen.

Der kleine Mixer hat für seine Größe wirklich eine angenehme Power, allerdings hört man diese auch ein wenig. Um Eiswürfel oder gar Nüsse zu zerkleinern, würde ich Dir empfehlen, noch den Thermobecher zuzukaufen – einfach der Beständigkeit wegen. 

Fazit: Der WMF Kult X bekommt 4 von 5 Sterne im Smoothie Maker Test

Der Kult X ist auf das Wesentliche reduziert und das beherrscht er auch. Die Smoothies sind mit diesem Blender einfach und schnell zubereitet. Ein Allround-Talent ist es nicht, aber für den Preis kann man das auch nicht erwarten. Für den gelegentlichen Vitamin-Boost vor der Arbeit oder auf dem Weg zum Sport aber absolut empfehlenswert!

  • Klein und edel
  • Einfache Bedienung
  • Leichte Reinigung
  • 2 in 1 Trinkflasche
  • Gutes Mixergebnis
  • Etwas lauter
  • Hakt manchmal
  • Nur eine Flasche im Lieferumfang enthalten

Hier kannst du den WMF Smoothie Maker kaufen

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Platz 3: Der Ozavo Smoothie Maker

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Der Ozavo Smoothie Maker überzeugt mich im Test leider nicht, auch wenn das Trengetränk smooth und lecker wird. Die Konkurrenz ist dafür zu stark.

Das Gehäuse des Smoothie Makers von Ozavo ist aus silbernem und weißem Kunststoff gefertigt und ist im Vergleich nicht ganz so edel, wie die Konkurrenz. Das futuristische Design wirkt nicht sonderlich hochwertig.  

Wie mixt der Smoothie Maker von OZAVO?

Das Befüllen und Mixen funktioniert, wie bei den anderen Modellen, ähnlich simpel. In den BPA-freien Behälter den gewünschten Smoothie-Mix geben, den Deckel mit den Messern aufschrauben und mit ein wenig Druck-Aufwand auf den Motorblock setzen, bis er eingerastet ist. 

350 Watt, 23.000 Umdrehungen pro Minute und das vierflügelige Messer aus scharfem Edelstahl pürieren den Inhalt klein. Manchmal stockt der Blender, wenn sich die gefrorenen Beeren verhaken. Meist fängt er sich aber von selber. Andernfalls kann man dann nachhelfen und den Behälter schütteln. 

  • Wichtig: Nach ca. 1 Minute den Mixer ausstellen und 2 weitere Minuten warten. Der Blender könnte sonst überhitzen. 

Das Warten zwischen den einzelnen Intervallen kann bei größeren Herausforderungen (zum Beispiel bei Karotten) lästig sein und zögert den Smoothie-Genuss hinaus. Allerdings braucht der Smoothie Maker bei dem Beeren Smoothie keine zweite Session, um alles wirklich klein zu bekommen. 

Der Smoothie ist lecker creamy und lässt sich wunderbar aus der 600 ml Flasche trinken. Beim Abschrauben der Flasche verrutscht jedes Mal der Dichtungsring, den ich anschließend wieder hineinfriemeln muss – nervig.

Allerdings, und das stört mich an diesen Smoothie Maker am meisten, kann man keine neue Flasche nachbestellen. Wenn der Smoothie also zu Deinem täglich Brot gehört, kommt dieses Modell von vornherein nicht in Frage. Sollte Deine Flasche mal verloren oder kaputt gehen, hast Du nur die Option Dir einen neuen Smoothie Maker zu besorgen. Für nicht mal 20€ kann man das aber auch nicht erwarten. 

Wenigstens lässt sich der Ozavo Smoothie Maker schnell und einfach reinigen und alle losen Teile können bedenkenlos in die Spülmaschine gesteckt werden. 

Fazit: Der Ozavo Smoothie Maker bekommt 2,5 von 5 Sterne im Smoothie Maker Test

Am Ende des Tests hat der Ozavo Smoothie Maker den leckeren Fruchtshake so zubereitet, wie man es sich wünscht. Überzeugen konnte er mich im Vergleich aber dennoch nicht. Auch wenn der Smoothie zufriedenstellend war, hat der Smoothie Maker zu viele Mankos, die berücksichtigt werden müssen. Das macht (für mich) auch der extrem günstige Preis nicht wieder wett. Spätestens wenn die Flasche ersetzt werden müsste, ist es schon kein Schnäppchen mehr. Bei diesem Modell ist es wichtig, dass man sich vorher darauf einstellt, dass man für wenig Geld eine soliden Smoothie Maker bekommt, aber kein Markengerät.

  • Spülmaschinengeeignet
  • Günstig
  • Leicht zu reinigen
  • Überhitzungsgefahr
  • Schlechte Qualität des Gehäuses
  • Lauter
  • Keine Ersatz/ Zubehör Käufe möglich 
  • Mehrere Intervalle nötig bei härteren Zutaten
  • Stockt gelegentlich
  • Kein Mixen von Nüssen oder Eis

Hier kannst du den Ozavo Smoothie Maker kaufen

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Power up! Hochleistungsmixer für leckere Smoothies und Mehr

Du liebst Smoothies und sie gehören wie der Kaffee in der Früh zum festen Bestandteil Deiner Morgenroutine? Außerdem stehst Du generell gerne in der Küche – Du machst selber Pesto, Nussmus, Suppen und leckere Saucen? 

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Quelle: pinterest.com

Dann solltest Du Dich für mehr Power entscheiden. Mit einem Hochleistungsmixer gehören die Sorgen, ob der Blender auch wirklich die harten Nüsse fein bekommt oder der Blattspinat mit seinen Fasern die Messer  blockiert, der Vergangenheit an. Eine Investition, die sich für Hobbyköche und Genießer lohnt!

Welcome to the Smoothie Paradise! 

Wir haben für Dich zwei Hochleistungsmixer dem Smoothie Maker Test unterzogen.

Unser Favorit: Der Bosch Vitaboost Hochleistungsmixer

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Auch wenn der AEG MiniMixer SB 2700 unser Testsieger geworden ist – der Vitaboost von Bosch steht außer Konkurrenz.

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Da man einen kleinmotorigen Smoothie Maker nicht fair mit einem Hochleistungsmixer mit 1.600 Watt und 45.000 Umdrehungen pro Minute vergleichen kann, empfehlen wir Dir, wenn Du den Blender regelmäßig und für viele Gerichte einsetzten möchtest, Dich für den Vitaboost zu entscheiden. Warum? Das kannst Du im Test nachlesen. Here we go…

Wie mixt der Hochleistungsmixer von BOSCH?

Statt einem einzigen Knopf für Start und Stopp hat der Vitaboost gleich 9 Schalter, die sich betätigen lassen. Was zunächst kompliziert klingt, ist super einfach und auch für talentfreie Köche eine sichere Nummer. 

Mittig kann man das Rädchen bedienen, um verschiedene Mix-Stufen einzustellen. Links davon einen Schalter, mit dem sich das Gerät an- bzw. ausschalten lässt; rechts befindet sich einen Turbo-Knopf. Unterhalb kannst Du auswählen, was Du gerade zubereiten möchtest: 

Shake – Smoothie – Ice Cream – Soup – Sauce – Cleaning. Ziemlich selbsterklärend. Probieren wir also mal die Smoothie Funktion aus…

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Dafür, dass es sich um einen so großen und leistungsstarken Mixer handelt, mixt er angenehm leise. Telefonieren kann man währenddessen zwar nicht, aber Du schmeißt auch keine Nachbarn aus dem Bett. Margaritas nach 22 Uhr sind also kein Problem. 

In den BPA-freien Behälter passen 2 Liter Füllmenge und die Messangaben darauf helfen mir beim Dosieren. Die insgesamt 6 scharfen Edelstahlmesser, vier Flügelmesser mit glatter Klinge und zwei Schneiden on top mit Rillen-Klinge, bekommen alle Inhalte problemlos klein.

Harte Schalenfrüchte, Nüsse und Faseriges sind für den Vitaboost keine Herausforderung. Schnell hat man den perfekt smoothen Fruchtshake – ganz ohne Stücke.

Als Küchenfee bin ich ganz hyped, dass ich mit dem Mixer auch problemlos Suppen und Saucen zubereiten kann. Der Mixbecher hält den Temperaturen problemlos stand und man kann eine feine, cremige Kürbissuppe genießen. 

Das Umgießen des Smoothies in ein Glas ist schnell und sauber getan, möchte man ihn to-go nehmen, empfiehlt es sich, einen Trichter zu benutzen. So verkleckert man nichts vom leckeren Smoothie. 

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Lästiges Spülen ist mit dem Vitaboost dank der Cleaning-Option auch mehr als einfach. Zwei kleine Tropfen Spülmittel – verzichte auf mehr, wenn Du keine Schaumparty feiern möchtest – mit Wasser aufgießen und das Knöpfchen drücken.

Schon strahlt der Blender wieder sauber und rein. Ich gieße nochmals klares Wasser hinein und lasse ihn dann trocknen. 

Beim Verräumen merkt man dann allerdings die Größe des Mixers – bei der Wattzahl und der Leistung muss man aber auch mit einem größeren Korpus rechen. Irgendwo muss die Power ja auch herkommen.

Das smarte und schicke Design in schwarz-silber lässt aber auch zu, dass der Mixer auf der Arbeitsfläche stehen bleiben kann – vor allem dann, wenn der Blender im regelmäßigen Einsatz ist. 

Im Lieferumfang sind außerdem ein Stopfstab und ein Rezeptbuch enthalten – so kann man schnell loslegen! Der Stopfstab ist in der Regel nur dann nötig, wenn man große Mengen, Schritt für Schritt, pürieren möchte. 

Fazit: Der Bosch Vitaboost bekommt 5 von 5 Sterne im Smoothie Maker Test

Ganz klar der Favorit der Redaktion. Er ist schick, er ist vielseitig und er zaubert perfekte Mix Ergebnisse. Gerade wenn man häufig und größere Mengen mit dem Blender mixen möchte, lohnt sich dieses Modell. Das Handling ist  einfach und selbsterklärend. Das Design ist nicht nur hochwertig, sondern auch sehr edel. Der Vitaboost ist nicht “nur” ein Smoothie Maker, sondern ein tolles 5 in 1 Gerät (und noch mehr) und jeden Cent wert, wenn man gerne in der Küche steht. Für den Single-Haushalt ist das Volumen wohl etwas zu groß, aber je nach Bedarf auch dann eine gute Option. 

  • Bestes Mixergebnis
  • Schnelles Mixen
  • Leises Mixen 
  • 5 in 1 Mixer
  • Reinigungs Option
  • Hochwertiges Design
  • Messbecher Funktion
  • Einfaches Handling
  • Umfüllen bei Smoothies to-go nötig
  • Kompakt

Hier kannst du den Bosch Hochleistungsmixer kaufen

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Saftladen?  Der Standmixer von Homgeek

Die Größe eines Hochleistungsmixers hat der Homgeek in jedem Fall, in den anderen Kategorien konnte er nicht überzeugen und sich im Duell der Giganten nicht gegen das Gerät von Bosch durchsetzen.

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Schon beim Aufbau sieht und riecht man, dass der Mixer nicht sonderlich hochwertig verarbeitet wurde. Der Kunststoff wirkt nicht sehr robust und auch der Stand wirkt, trotz der vier abstehenden Füße, nicht so sicher wie beim Konkurrenten.

Die unübersichtliche Beschriftung der Knöpfe und Schalter erinnert auf den ersten Blick an ein Flugzeugcockpit. Es gibt einen On/Off Schalter für den Mixer und für den Turbo-Mode, die spiegelverkehrt zueinander funktionieren – Verwirrung vorprogrammiert! Mittig davon ein Rädchen, dass die 10 Stufen anzeigt. Eine Programmauswahl hat der Homgeek nicht. 

Wie mixt der Hochleistungsmixer von Homgeek?

Der 2 Liter Tritan Becher ist ebenfalls aus BPA-freiem Kunststoff, allerdings sind die Messangaben nicht so gut sichtbar, wie es beim Mixer von Bosch der Fall war. 

Auch im Härtetest, dem Mixen, kann der Hochleistungsblender nicht so überzeugen wie der VitaBoost. Er ist verhältnismäßig laut – Margaritas nach 22 Uhr? Bei einer hellhörigen Wohnung gesellen sich dann womöglich noch die Nachbarn dazu. Auf die maximale Leistung sollte man wohl verzichten – auch vor der Ruhezeit. Ich empfinde die Lautstärke ab Stufe 6 als sehr unangenehm.

Das Ergebnis kann sich aber absolut sehen lassen und stimmt mein Smoothie Herz zufrieden. Bei 2000 Watt, 35.000 Umdrehungen die Minute und 8 scharfen Klingen im Messerblock kann man das auch erwarten. Er braucht zwar länger, weil man nicht so gerne über Stufe 5 schaltet, das Ergebnis ist aber gelungen. Der Smoothie ist so, wie er sein soll: Cremig, ohne Stückchen oder Fasern. 

Für die Zubereitung von Suppen und anderen heißen Gerichten eignet sich der Homgeek Mixer nicht. Vor allem wegen des nicht sehr hochwertig erscheinenden Mixbechers würde ich keine hohen Temperaturen mit ins Spiel bringen. 

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Auch beim Homgeek kann ich den Mixer das Reinigen übernehmen lassen. Darauf noch mal kurz mit einem Lappen auswaschen, den Deckel in die Spülmaschine und schon ist der Mixer wieder sauber.

Der Mixer ist, so wie es für einen “Hochleistungs” Mixer üblich ist, sehr kompakt. Und lässt sich nur bei einer größeren Küche gut verstauen. Auf der Arbeitsplatte würde ich ihn persönlich nicht stehen lassen – dafür spricht mich das unübersichtliche, billige Design einfach nicht an.

Fazit: Der Homgeek Standmixer bekommt 2,5 von 5 Sterne im Smoothie Maker Test

Der Homgeek Standmixer ist kein geeignetes Gerät, wenn man einen verlässlichen Küchenhelfer haben möchte, der mehr als nur das Pürieren beherrscht. Die schlechte Qualität zieht sich von der Verarbeitung über das Handling bis hin zur Lautstärke durch den ganzen Test. Der Smoothie ist zwar gelungen, dafür gibt es aber schon günstigere Alternativen – wie der Test beweist – die mindestens genauso gut sind und weniger kosten. Summa summarum: Der Homgeek hat ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Gutes Mixergebnis
  • Verschiedene Stufen
  • Reinigungs Option
  • Unübersichtlich
  • Komplizierte Benutzung
  • Unhandlich und Kompakt
  • Sehr laut
  • Schlecht verarbeitet
  • Umfüllen bei Smoothies to-go nötig
  • Keine Heißspeisen Zubereitung

Hier kannst du den Homgeek Hochleistungsmixer kaufen

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FAQ – Die wichtigsten Antworten auf Deine Fragen

Es ist wie mit jedem Küchengerät – steht man einmal davor, muss man sich erst einmal eingrooven. Damit Du schneller aus der Testphase gelangst, um leckere Smoothies zu kredenzen, haben wir die Antworten auf Deine Fragen. 

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Wie funktioniert ein Smoothie Maker?

Ein Smoothie Maker ist im Prinzip ein Standmixer. Allerdings steckt man nicht einen Mixbehälter aus Plastik oder Glas auf den Motorblock und gibt die Zutaten von oben hinzu. Das Behältnis, in dem der Smoothie gemixt wird, ist gleichzeitig auch die Trinkflasche. Zunächst wird die Flasche mit dem beliebigen Obst, Gemüse und Flüssigkeit befüllt und anschließend tauscht man den Verschluss gegen einen Deckel, in dem die Messer stecken. Das Ganze wird kopfüber auf den Motor geschraubt. Einschalten und dabei zusehen, wie aus den gefrorenen Beeren ein leckerer Smoothie wird.

Wie bekomme ich die Smoothie Maker sauber?

Die meisten Smoothie Maker Behältnisse sind aus Kunststoff und daher sehr robust – den Gang in die Spülmaschine überleben sie und Du sparst Dir das Spülen per Hand. Ausspülen lassen sich aber alle Smoothie Becher ganz einfach – mit lauwarmen Wasser, Spülmittel und einer Bürste bekommst Du sie sauber. 

  • Mein Tipp: Befülle den Becher mit lauwarmen Wasser und ein wenig Spüli und schraube ihn, wie auch beim Smoothie machen, auf den Motor und lasse den Mixer seine Arbeit machen. So lassen sich auch hartnäckigere Reste entfernen. 

Sind Kunststoffbehälter schädlich?

Je nach Leistung ist es ausgeschlossen, dass Dein Mixer ein Behältnis aus Glas hat. Was auf den ersten Blick billig erscheinen mag, nützt aber Deiner Gesundheit – und einer riesigen Schweinerei in der Küche. Bei sehr leistungsstarken Mixern würde das Glas nämlich zersplittern.  

Kunststoff hat eine höhere Elastizität und kann die Kräfte, von teilweise bis zu 50.000 Umdrehungen pro Minute, besser ausgleichen. 

Dennoch, Plastik ist Plastik und enthält teilweise schädliche Substanzen. Du kannst beim Kauf also darauf achten, dass Deinen Smoothie Maker frei von BPA ist. So kannst Du Deinen Smoothie dann ganz bedenkenlos auch aus Deinem Kunststoff Becher trinken.

Kann ich den Smoothie Maker für die ganze Familie nutzen?

Ja, Smoothie Maker lassen sich für die kleinsten und größten Familienmitglieder nutzen. Allerdings passt in einen Smoothie Maker meist nur eine bis maximal zwei Portion hinein. Entweder Du besorgst Dir weitere Mixbehälter und nimmst kurze Wartezeiten in Kauf oder Du entscheidest Dich für einen Hochleistungsmixer, in dem Du mehrere Smoothies gleichzeitig zubereiten kannst.

Wie viel Watt sollte ein Smoothie Maker besitzen?

Ein guter Smoothie Maker sollte mindestens zwischen 1000 und 1400 Watt besitzen. Alles darüber ist natürlich noch besser, geht in Richtung Hochleistungsmixer und es geht auch schneller. 

Zwei leckere Smoothie Rezepte

Bei den kleinmotorigen Smoothie Makern solltest Du alle Zutaten in das Gefäß geben, bevor Du den Smoothie mixt. Das nachträgliche Hinzugeben ist oft eine kleine Kleckerei. Passe die Flüssigkeit Deiner gewünschten Smoothness an.

Grüner Smoothie: Green Supreme für einen gesunden Start in den Tag

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Das benötigst Du:

  • 1 große Handvoll frischen Spinat
  • 1 Apfel
  • 1 Banane
  • 1/4 Avocado
  • 150 ml Wasser o. Kokoswasser
  •   50 ml Orangensaft

Roter Beeren Smoothie: Creamy Berry für den Vitaminkick

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Das benötigst Du:

  • 4 TL Kokosmilch
  • 100 ml Orangensaft
  • 50 ml Milch
  • 1/2 Banane
  • 70 g TK Beeren gemischt
  • 2 TL Joghurt

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