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Second-Hand-Plattformen werden immer beliebter. In Deutschland erwartet die Nutzer von Kleiderkreisel und Mamikreisel jetzt eine Umstellung: Die beiden Labels fusionieren künftig unter dem Namen Vinted.

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Quelle: kleiderkreisel.de

Grund zur Sorge besteht für Kunden und Kundinnen aber nicht. Vielmehr soll die Veränderung einige Vorteile mit sich bringen, die das Kaufen, Verkaufen und Stöbern angenehmer machen.

Vinted in Deutschland: Das steckt dahinter

Der Zusammenschluss ist unter Berücksichtigung der Hintergründe durchaus naheliegend. Vinted ist nämlich die Muttergesellschaft.

International sind die Communities auch nicht voneinander getrennt, sondern befinden sich unter einem Hut. Der jetzige Schritt erscheint daher logisch und konsequent.

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Quelle: fashionnetwork.com

Die jeweiligen Apps weisen auch die gleiche Benutzeroberfläche wie die der anderen Märkte außerhalb Deutschlands auf.

War Mamikreisel bisher auf Baby- und Kindersachen spezialisiert, findest Du künftig alle Angebote gebündelt an einem Ort.

Das litauische Unternehmen war bereits 2009 mit seinem ersten Ableger nach Deutschland expandiert, Mamikreisel zog 2012 nach.

Hierzulande greifen rund 8,5 Millionen User auf das Second-Hand-Forum zurück. Weltweit sind es sogar 34 Millionen registrierte Mitglieder. Tendenz: steigend!

Große Second-Hand-Fusion: Die Vorteile

Vorweg: Das vertraute Design und die bekannten Funktionen bleiben bestehen. Die gefühlte Veränderung wird allein deshalb vermutlich gar nicht allzu groß sein. Ziel ist es, die Erfahrungen der Nutzer zu optimieren, indem man sie zu einer Gemeinschaft zusammenführt.

„Wir haben nie zuvor so große Communities zu einer einzigen zusammengeschlossen.“

Produktvielfalt und Effektivität sollen durch den Schritt verbessert werden. Freuen kannst Du Dich zudem auf ganz neue Kategorien: Bücher, Deko-Artikel, Einrichtungsgegenstände und Textilien bringen frischen Wind in den Shop. Der Bereich Mode bleibt aber im Zentrum.

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Quelle: bilder.bild.de

Das Unternehmen ist außerdem bemüht, den Mitgliedern die Umstellung möglichst leicht zu machen, denn in der Phase des Umzugs sind die früheren Versionen der Plattformen erst einmal weiter zugänglich.

Du kannst noch laufende Transaktionen oder Konversationen abschließen, bis sämtliche Account-Daten transferiert sind. Keine Hektik also!

Mit Blick in die Zukunft verspricht sich CEO Thomas Plantenga ein höheres Maß an Flexibilität, was zum Beispiel die Weiterentwicklung der App bzw. die Einführung neuer Features betrifft.

Sellpy und Co.: Second-Hand boomt in Deutschland

Der zunehmende Erfolg des Second-Hand-Handels hat offensichtliche Gründe: Nachhaltigkeit, weniger Müll und Marken-Produkte zu günstigen Preisen. Der Blick nach vorne darf für die Branche also optimistisch ausfallen.

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Quelle: play-lh.googleusercontent.com

Erst diesen Sommer schaffte es auch Schwedens größter Second-Hand-Onlineshop Sellpy in Kooperation mit H&M nach Deutschland. Für „Einsteiger“ gibt es demnach gleich mehrere gute Alternativen!