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Studios, die Yoga für Männer anbieten, waren eine zeitlang eher schlecht besucht. Aber Gott sei Dank leben wir im Jahr 2019! Und Sportarten geschlechtsspezifisch aufzuteilen ist ungefähr genauso angesagt wie Schlaghosen.

Du bist ein Mann? Du hast Bock auf Yoga? Sehr gut! Warum? Weil Yoga Deinen Körper fit macht und Deinen Geist entspannt. Eine Win-Win-Situation wie sie im Buche steht.

Aus eigener Erfahrung weiß ich: Als Mann hat man es häufig nicht so mit der Dehnbarkeit. Aber das ist gar kein Problem.  Mein Yoga-Lehrer sagte zu mir, als ich noch blutiger Anfänger war: „Deine Steifheit schützt Dich vor Verletzungen“. Klar, wir haben beide darüber gelacht. Aber er hatte schon irgendwie Recht.

Denn wenn Du stocksteif Deine ersten Übungen machst, kannst Du zumindest davon ausgehen, dass Du Deine Gelenke nicht überstreckst– ein typischer Fehler, den Anfänger gerne machen.

Aber auch darüber hinaus ist Yoga die perfekte Sportart – selbst oder besonders dann, wenn Du Dich sonst eher als unsportlich bezeichnen würdest.

Jetzt brauchst Du nur noch eine Yoga-Matte und los geht’s! Wie wäre es mit diesem umweltfreundlichen Modell aus Kork und Kautschuk?

Bevor es losgeht: Yoga ist kein Wettbewerb!

Wenn Du Yoga machst, machst Du das nicht, um Dich mit anderen zu messen oder zu vergleichen. Ich verspreche Dir: Yoga ist vieles, aber ganz sicher nicht langweilig.

Was Yoga alles für Dich tun und sein kann und wie Yoga Dich auf das nächste Level bringt, habe ich in der folgenden Liste für Dich zusammengefasst.

  1. Yoga sorgt für geistige Ausgeglichenheit!

Du bist oft gestresst? Und fühlst Dich eigentlich zu ausgelaugt, um Dich nach dem Feierabend noch sportlich zu betätigen? Dann ist Yoga perfekt für Dich!

Es klingt erstmal nach Esoterik-Hokuspokus, aber nur eine halbe Stunde Yoga jeden Tag kann Dir schon dabei helfen, ein entspannterer Mensch zu werden. Die Grundsätze von Yoga beruhen nämlich nicht nur auf körperlicher Ertüchtigung, sondern essentiell auch auf dem Herunterkommen, der Entspannung und der Atmung.

Das Savasana, auch Totenstellung genannt, ist ein gutes Beispiel dafür. In dieser Stellung legst Du Dich flach auf den Rücken, streckst Arme und Beine von Dir und versuchst, den Unterrücken Richtung Boden zu drücken.

Dabei atmest Du ganz bewusst und wirst nach kurzer Zeit merken, wie Dein Körper schwerer wird und Du entspannst.

Die bewusste Atmung, einem Grundpfeiler im Yoga, wird im Buch vom Yoga-Experten Dr. Artour Rakhimov hervorragend erklärt.

  • Du erfährst, wie Du durch verringerte Atmung auf Dauer Deine Organe mit mehr Sauerstoff versorgen kannst
  • Wir lernen durch uraltes Wissen chronische Krankheiten, durch maximale Sauerstoffversorgung, im Zaum zu halten

Entsprechenden Rahmenbedingungen helfen Dir dabei, Dich auf Yoga einzulassen. Dafür brauchst Du nicht mehr als einen ruhigen Ort, genug Platz und etwas entspannte Musik.

Den ruhigen Ort musst Du Dir selbst suchen, für die Musik kann ich Dir die Ultimate Ears BOOM 2 Bluetooth Lautsprecher empfehlen. Diese haben einen klaren Sound und bringen Dich nicht durch miese Qualität aus aus dem Konzept. Darüber hinaus sind sie sehr praktisch und mobil.

Einer Yoga-Session im Freien steht damit nichts mehr im Wege!

  1. Yoga verschafft körperliches Gleichgewicht!

Du machst schon eine andere Sportart? Gehst zum Fußball oder zum Pumpen ins Fitness-Studio? Dann ist Yoga für Dich vielleicht der perfekte Ausgleich.

Nicht ohne Grund gehört Yoga inzwischen zum festen Bestandteil des Trainings der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Kaum eine andere Sportart beansprucht so viele unterschiedliche Muskelpartien und sorgt darüber hinaus für Körperspannung und Flexibilität.

Wenn Du beispielsweise Fußball spielst, kannst Du Yoga ganz gezielt dafür nutzen, um Dir durch verschiedene Übungen einen Vorteil zu verschaffen. Sehr viele Yoga-Übungen arbeiten mit Körperspannung. Diese sorgt für mehr Standfestigkeit und Balance, um beispielsweise in Zweikampfsituationen oder während eines Kopfballduells nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen.

Zudem kannst Du durch Yoga Deine Lungenkapazität erhöhen. Das hilft Dir nicht nur beim Tauchen, sondern auch bei der Ausdauer und Kraft, weil Deine Muskelfasern optimal mit Sauerstoff versorgt werden.

Durch Yoga machst Du Deinen kompletten Körper fit. Das wird Dir in jeder anderen Sportart helfen. Mehr zu diesem Thema findest Du in diesem spannenden Artikel der Sportärztezeitung. Und: Durch Deinen entspannteren Charakter wirst Du natürlich viel weniger rote Karten kassieren.

  1. Yoga macht Dich fit!

„Ein bisschen Atmen, ein bisschen Sitzen – viel mehr ist Yoga doch nicht…“ Weit gefehlt! Entspannung ist, wie schon gesagt, ein wichtiger Teil von Yoga. ABER:

Yoga wird Dich hundertprozentig zum Schwitzen bringen.

Und Du wirst nach den ersten Yoga-Sessions Muskelpartien spüren, von denen Du vorher nicht mal wusstest, dass sie in Deinem Körper existieren. Das Training mit dem eigenen Körpergewicht und Deiner Körperspannung ist zwar nicht unbedingt dafür geeignet, riesige Muskelberge anzutrainieren.

Aber ein gut definiertes Sixpack ist durchaus drin. Von mehr Beweglichkeit, mehr Ausdauer und verbesserter Konzentrationsfähigkeit mal ganz zu Schweigen.  Und ich verspreche Dir: Du wirst Dich fitter und sportlicher fühlen als je zuvor!

  1. Yoga bringt Struktur!

Die gute alte Struktur! Die Gott-Formel für ein glückliches Leben! Ich persönlich bin ein großer Anhänger der Weisheit:

Das Genie behält den Überblick über das Chaos!

Aber unbestritten macht eine gewisse Struktur Dir Dein Leben ein gutes Stück leichter. Und Yoga hilft Dir dabei, Struktur in Dein Leben zu bringen.

Und das gleich auf zweierlei Weise

  • Du kannst Dein Programm flexibel auf Deine Bedürfnisse abstimmen. Aber vorgegebene Übungen geben Dir eine Struktur, die auch Dich als Anfänger nicht überfordert
  • Yoga lehrt Dich, in jeder Situation Herr der Lage zu bleiben. Chaos entsteht, wenn Dir die Dinge über den Kopf wachsen. Diese Skills kannst Du auch im Alltag oder im Job nutzen!
  1. Yoga hält Dich gesund!

Regelmäßiges Yoga macht nicht nur Spaß, es bewahrt Dich auch vor Verletzungen und anderen gesundheitlichen Schäden. Denn das Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht schont die Gelenke und macht sie geschmeidig.

Zudem kräftigst Du Deine Rumpfmuskulatur. Das hat direkte Auswirkungen auf die Stabilität und Gesundheit Deiner Wirbelsäule.

Ich muss Dir wohl nicht sagen, dass eine gesunde Wirbelsäule in jedem Alter ein echter Gewinn ist! So wirkst Du möglichst früh möglichen Bandscheibenvorfällen und chronischen Rückenschmerzen entgegen.

Und auch auf seelischer Ebene hilft Yoga. Bei Depressionen und Burn-out kann Yoga dafür sorgen, dass Du zu dir selbst findest. Dass Du Dich auf die Sachen konzentrierst, die Dir gut tun.

Damit Körper und Seele tatsächlich entsprechend entspannt werden, solltest Du mit ausgewogener Ernährung unterstützen. Zwei Stunden vor dem Yoga solltest Du keine vollständigen Mahlzeiten mehr essen. Und falls der Magen doch knurrt, greife besser zur leichten Kost! Nüsse kommen immer gut – idealerweise sind diese unbehandelt!

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  1. Yoga macht Dich flexibel!

Als ich mit Yoga begonnen habe, war ich steif wie ein Brett. Inzwischen komme ich an guten Tagen aus dem Stand mit den Handinnenflächen auf den Boden.

Das klingt erstmal vielleicht nicht sonderlich eindrucksvoll. Aber ich kann Dir sagen: Das ist ein Riesending für mich.  Diese Flexibilität wirkt sich dabei nicht nur auf Dein Selbstbewusstsein aus. Sondern es verhindert auch unangenehme Gesundheitsprobleme.  

  1. Yoga macht glücklich!

Sport ist ja generell eine tolle Sache. Auch für den eigenen Glückshormonspiegel. Endorphine, Dopamin und Serotonin – Bewegung bringt Deine Hormone in Fahrt und sorgt für ein zufriedenes Gefühl am Ende jeder Session. Zudem wird das Stresshormon Cortisol gehemmt und wer wünscht sich nicht weniger Stress?

Aber auch spirituell hilft Dir Yoga, ein zufriedenerer Mensch zu sein. Denn dem Yoga liegt eine ganze Philosophie zu Grunde, die genau ein Ziel verfolgt:

Yoga möchte Dich glücklich machen!

Dazu gehört die sportliche und hormonelle Komponente, aber genauso ist Yoga Kopfsache.

Die Philosophie leitet Dich dazu an, Dich nicht abhängig von äußeren Dingen zu machen, denn die haben das Potential, vergänglich zu sein. Konzentriere Dich auf Dich!

Wenn Du das Glück in Dir selbst findest, dann kann es Dir nicht mehr so leicht genommen werden. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, kann ich Dir das Buch mit dem bezeichnenden Titel „Yoga Glück“ empfehlen.  Das bietet Dir nicht nur gute Erklärungen, wieso genau Yoga glücklich macht, sondern auch praktische Anweisungen.

  1. Yoga für besseren Sex

Hätte dieser Punkt vielleicht auf die Nummer 1 gehört? Vielleicht. Aber aus pädagogischen Gründen ist es mein Punkt 8. Durch bestimmte Übungen verbesserst Du Deine Flexibilität und Deine Dehnbarkeit besonders im Hüftbereich. Und diese neue Beweglichkeit lässt sich wunderbar dazu nutzen, das Repertoire an Stellungen auszubauen.

Zudem wird die Durchblutung im Beckenbodenbereich und den Sexualorganen gefördert. Und ich muss Dir glaube ich nicht zweimal erzählen, welche standhafte Konsequenz eine geförderte Durchblutung auf Dein Sexleben haben kann. Make Yoga and have fun!