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Den Körper fit machen und den Geist entspannen – es gibt viele gute Gründe, warum Du Yoga selber lernen solltest. Und dabei ist Dein Körperbau, Dein Alter oder Dein Fitnessstand völlig egal – jeder kann zu jeder Zeit mit Yoga anfangen und Erfolge feiern!

Das Gute: Als Einsteiger brauchst Du nur eine Matte, die passende oder zumindest sehr bequeme Kleidung und ein wenig Zeit – viel mehr eigentlich nicht.Zu Hause Yoga lernen – auch ohne Lehrer – ist nicht das Problem! Dennoch gibt es ein paar Dinge, die besonders am Anfang oft und gerne falsch gemacht werden.

Diese Fehler können erstens dazu führen, dass Du weniger Fortschritte machst, als Du Dir vielleicht erhofft hast. Das geht schnell zu Lasten der Motivation. Zweitens kannst Du Dir durch falsche Körperhaltung besonders langfristig unschöne Verletzungen und Schäden zuziehen.

Deswegen habe ich für Dich eine hilfreiche Liste mit den 10 größten Fehlern von Yoga-Anfängern zusammengestellt. Denn: warum solltest Du Fehler machen, wenn Du doch aus den Fehlern Anderer lernen kannst? Das heißt für Dich: aufmerksam lesen, merken, Fehler vermeiden und in nullkommanix Körper und Seele in Einklang bringen.

  1. Als Einsteiger nicht zu schnell zu viel wollen!

Die erste Weisheit direkt vorweg – höre auf Deinen Körper! Das heißt: beginne mit den Übungen, die Dir eher leicht fallen; die vielleicht sogar relativ schnell perfekt umsetzen kannst.

Klar, Ehrgeiz ist ein wertvoller Verbündeter auf dem Weg zum Fortschritt, das gilt auch für Yoga. Aber nur in Maßen!

Denn Yoga bedeutet Entspannung. Du willst Deinen Körper und Deinen Geist in Einklang bringen. Und Dir nicht mit zu viel Verbissenheit den Spaß an Yoga verderben.  

Viele Anfänger konzentrieren sich mit angespanntem Gesichtsausdruck und zitterndem Körper viel zu sehr auf das Perfektionieren einer bestimmten Yoga-Haltung.

Die Zauberformel aber heißt: Mache Yoga und habe dabei ein gutes Gefühl! Das Ziel von Yoga ist nicht die perfekt ausgeführte Haltung, sondern das perfekte Gefühl, wenn Du alles gibst und es trotzdem noch genießen kannst. Also entspann Dich und konzentrier Dich auf ein gutes Gefühl!  

Helfen kann Dir dabei ruhige Musik oder auch aber auch ein Luftdiffusor. Der sorgt für eine angenehme Luftfeuchtigkeit und kann auch ätherische Öle versprühen – die pure Entspannung!

Empfehlen kann ich Dir dafür den Aroma Diffusor von VicTsing. Der große Wasserbehälter – bis 330 Milliliter – sorgt für ein langfristiges Vergnügen, das Gerät läuft bis zu 10 Stunden! Ist kein Wasser mehr vorhanden, schaltet sich der Diffusor automatisch ab.

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  1. Nicht das Atmen vergessen!

Ein weiterer, typischer Anfängerfehler ist die falsche Atmung. Was auch passieren kann: Hin und wieder vergisst man vor lauter Anspannung schlichtweg zu atmen.

Lernen zu atmen? Aber das kannst Du doch längst! Stopp, nicht so voreilig. Denn die erste Übung, die Du für Yoga lernen musst, ist tatsächlich die bewusste Atmung.

Wie das funktioniert, wird Dir in einfachen Schritten in dem Buch Yoga, die Geheimnisse liegen in der reduzierten Atmung: Einführung in den Geist, die Übung und die Anatomie des Yoga von dem Yoga-Experten Dr. Artour Rakhimov erklärt.

Zugegeben: Das Ganze klingt im ersten Moment nicht allzu schwer. Aber es ist essentiell wichtig. Denn gleichmäßiges Atmen versorgt Deine Muskelfasern mit Sauerstoff. Und Deine Muskelfasern beanspruchst Du schließlich enorm während Deiner Übungen.

Lass Dich im Idealfall einfach von Deiner Atmung durch die praktischen Übungen tragen. Und wenn eine Übung bei Dir zu unruhiger, unregelmäßiger Atmung führt ist das ein wichtiges Zeichen” Lege eine kurze Pause ein – oder nehme wie die Profis die Ruhepose des Kindes ein.

Yoga selber lernen: Die 10 groessten Fehler von Anfaengern – und wie Du sie vermeidest - Das Kind

  1. Mach Deinen Kopf frei!

Yoga hilft nicht nur dem Körper, sondern auch dem Geist. Besonders für gestresste Menschen – ich spreche hier aus eigener Erfahrung – ist Yoga ein Segen!

Damit das klappt, solltest Du während der Yoga Session alle negativen Gefühle hinter Dir lassen. Das hat auch mit dem oben genannten guten Gefühl zu tun. Aber mindestens genauso wichtig ist Deine Einstellung.

Insbesondere Erfolgsdruck oder übertriebener Ehrgeiz lassen sich nicht mit den Idealen von Yoga vereinbaren. Und ich sage ganz ausdrücklich: Zu Deinem Glück! Denn so bietet Yoga eine Ausflucht aus dem stressigen Alltag und hilft Dir, einen klaren Kopf zu bewahren – auch wenn gefühlt alle gleichzeitig irgendwas von Dir wollen.

  1. Achte auf die innere Mitte!

Das ist ein ganz praktischer Tipp, den viele Anfänger und auch einige Fortgeschrittene falsch machen. Und das ist weniger esoterisch gemeint, als es vielleicht klingen mag. Denn mit Deiner inneren Mitte ist tatsächlich Deine Körpermitte gemeint!

Yoga selber lernen: Die 10 größten Fehler von Anfängern – und wie Du sie vermeidest - Finde deine Mitte

Auch wenn es beim Yoga um Entspannung geht, ist die Körperspannung unerlässlich. Viele lassen zum Beispiel während unterschiedlicher Übungen ihren Bauch hängen. Spannung für Entspannung!

Das kann schnell zu Rückenverspannungen und auf lange Sicht zu Rückenschäden führen. Denn die Belastung geht automatisch vom Bauch auf die Wirbelsäule über. Also nicht vergessen:

Auch wenn Du Dich gerade auf eine bestimmte Körperpartie konzentrierst, darfst Du Deinen restlichen Körper nicht vernachlässigen.

Und wenn Dir das in einer Übung nicht gelingt, dann gehe ruhig einen Schritt zurück. Du solltest ganz ohne schlechtes Gewissen nur die Übungen machen, die zu Deinem derzeitigen Fitness-Stand passen. Keine Sorge: Fortschritt stellt sich ganz von alleine ein, wenn Du am Ball bleibst.

  1. Vergleiche Dich nicht mit Anderen!

Ich weiß, es kann schon etwas demotivierend sein, wenn die Person, die gleichzeitig mit Dir angefangen hat, plötzlich komplizierte Übungen meistert, an die Du noch gar nicht denken magst. Aber: Yoga ist kein Wettbewerb!

Und das ist eine ganz wichtige Lektion. Denn wenn Du das verstanden hast, bist Du erst wirklich bereit, Dich auf Yoga einzulassen Jeder Körper ist anders!

Du machst Yoga für Dich, Deinen Körper und Deinen Geist. Daraus solltest Du Deine Motivation ziehen.  Besiege Deinen inneren Schweinehund und schon ist jeder Sieg ein Sieg für Deine Gesundheit!

Und es ist vollkommen okay, wenn Du während Deiner Übungen nicht wie die lächelnde, nicht-schwitzende Dame vor dem Bergpanorama aus dem Yoga-Video aussiehst. Lass Dich nicht blenden, die haben alle mal angefangen wie Du!

Wenn Du übrigens auf der Suche nach einer guten Videoanleitung bist, kann ich Dir Silvio Fritzsche empfehlen. Seine Videos sind leicht zu verstehen und absolut motivierend!

  1. Überstrecken vermeiden!

Egal, welche Körperfigur Du hast – das eigene Körpergewicht kann manchmal schwerer sein als man denkt.  Deswegen ist es während der Übungen wichtig, dass Du Deine Gelenke nicht überstreckst.

Dafür gibt es sogar ein hübsches Fremdwort: Hyperflexibilität. Das kann ganz schön schmerzhaft enden! Deswegen: Tu Dir und Deinen Gelenken einen Gefallen und halte die Körperspannung aufrecht und belaste Deine Gelenke nicht zu sehr. Also höre auf mit einer Übung, wenn sie weh tut.

  1. Nicht mit vollem Magen Yoga machen!

Ich gebe zu: auch Essen kann entspannen und glücklich machen. Wenn ich mich mit einem dicken Becher Eiscreme auf das Sofa fallen lasse, dann….

Aber zurück zum Yoga! Essen ist gut. Und gegen eine kleine, gesunde Stärkung vor dem Yoga ist auch nichts einzuwenden. Eine Banane, ein Apfel oder eine Handvoll Nüsse gehen immer!

Aber eine richtige Mahlzeit solltest Du direkt vor dem Yoga nicht mehr verdrücken. Denn die Energie, die Dein Magen anschließend zum Verdauen benötigt, fehlt Dir für die Übungen. Also:

Lieber erst Yoga und dann Essen – und dann glücklich aufs Sofa fallen.

  1. Falsche Matte!

Ich rede hier natürlich nicht von Deiner Frisur. Die ist nicht falsch, sondern goldrichtig. Ganz bestimmt. Hier geht es natürlich um Deine Yogamatte. Und das klingt erstmal trivial. Aber weil Du für Yoga nicht mehr als eine Matte brauchst, solltest Du bei dieser auf gute Qualität achten.

Bei der Matte solltest Du auf jeden Fall auf eine gute Rutschfestigkeit achten. Du willst keine Matte, die sich bewegt, während Du Dich auf Deine Übungen konzentrieren möchtest – das bringt Dich aus dem Gleichgewicht!

Und auch hautfreundlich sollte die Matte sein, denn immerhin wirst Du Dich in Zukunft in aller Regelmäßigkeit auf ihr herumwälzen.  Ich habe mir vor einiger Zeit die Yogi-bato Matte aus umweltfreundlichem Natur-Kork und Natur-Kautschuck zugelegt und bin sehr zufrieden:

  1. Savasana nicht vergessen!

Sava-was? Savasana! So wird die Entspannungsübung zu Anfang und am Ende jeder Yoga Session genannt.

Man nennt sie auch Totenstellung, aber den Begriff finde ich zu makaber für so eine essentielle Übung. Und Savasana klingt so viel schöner.

Das Gute: Savasana ist kinderleicht! Du legst Dich lediglich auf den Rücken, achtest darauf, dass Du bequem liegst, und streckst Arme und Beine leicht von Dir.

Yoga selber lernen: Die 10 groessten Fehler von Anfaengern – und wie Du sie vermeidest - savasana

Ganz wichtig ist Deine Atmung. Du wirst spüren, wie Dein Körper mit jeder Ausatmung schwer wird und sich entspannt. Und achte auch auf eine kleine Pause zwischen Ein- und Ausatmen.

Zu Beginn einer Session hilft Dir das Savasana, Dich zu konzentrieren und Dich gleichzeitig zu entspannen, damit Du Deine Übungen mit der nötigen Lockerheit und Konzentration machen kannst.

Es wird Dir dabei helfen, den Kopf frei zu machen.  Am Ende der Session sorgt das Savasana für Erholung und Entspannung. Es bereitet Dich darauf vor, gleich wieder in den normalen Alltag zu tauchen.

  1. Achte auf Deine Mundwinkel!

Egal, was Du tust – verliere niemals den Spaß am Yoga. Nimm Dich und Deine Übungen nicht ernster als du musst. Viele Anfänger pressen bei körperlich anspruchsvolleren Übungen beispielsweise die Zähne aufeinander. Das ist nicht gut. Deswegen sage ich: Mundwinkel nach oben!

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